Review: HOOK – Der beste Zen-Puzzler des Jahres?


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Heute bin ich zufällig auf HOOK vom polnischen Entwickler Rainbow Train aka Maciej Targoni gestoßen und habe mich spontan in das entspannte Rätsel-Spiel verliebt! Schon lange nicht mehr sah ich solch ein intelligentes und hochpoliertes Logikspiel - dazu noch mit so schicker Nerd-Optik! Bei HOOK muss man ineinander geschobene Stangen entwirren, ohne dass…

HOOK

Gesamtwertung

Leser-Wertung: Sei der Erste!
100

Heute bin ich zufällig auf HOOK vom polnischen Entwickler Rainbow Train aka Maciej Targoni gestoßen und habe mich spontan in das entspannte Rätsel-Spiel verliebt! Schon lange nicht mehr sah ich solch ein intelligentes und hochpoliertes Logikspiel – dazu noch mit so schicker Nerd-Optik!

Bei HOOK muss man ineinander geschobene Stangen entwirren, ohne dass sie sich berühren. Dazu verbindet man Schalter mit dem Antrieb, teilweise durch eine kluge Kabelführung, teilweise via Funk. Wichtig dabei ist immer, in welcher Reihenfolge die Stangen zu entwirren sind. Der Look erinnert an Elektronik-Schaltpläne, wobei in diesem Falle hier auch das Spielgeschehen stattfindet.

Ohne eine Einführung wird man direkt in das Puzzle-Spiel geworfen, die ersten Level erklären sich von selbst sowie mit Hilfe von ein paar Trial&Error Versuchen. Dann wird es komplexer: Statt nur noch Schalter in der richtigen Reihenfolge zu drücken, muss man schon bald Kabel-Weichen für die richtigen Signalwege stellen. Später kommen noch Funkverbindungen hinzu, auch die Aufbauten werden immer verworrener.

Damit ihr euch das alles etwas besser vorstellen könnt, habe ich euch hier etwas Gameplay aufgenommen… Wie immer mehr davon in unserem YouTube-Kanal!

Das Spiel beinhaltet derzeit 50 Level, die eine angenehm Lernkurve mit sich bringen und gut im Schwierigkeitsgrad anziehen. Wenn sich zwei Stangen berühren, endet das Spiel und das Level startet neu. Vor allem an den letzten Spielstufen sitzt man eine Weile, dafür bekommt man aber ab Level 40 jeweils drei Versuche spendiert, bevor das Level komplett neu startet.

Hook Review
Sieht invertiert noch schicker aus!

Viel zu schnell ist es vorbei: Insgesamt ist man etwas mehr als eine gute Stunde mit dem Spiel beschäftigt, mehr Inhalte wären daher wirklich toll. InAppKäufe gibt es keine. Die minimalistische Optik ist eine gute Idee und lässt Raum, um sich auf das eigentliche Rätsel zu konzentrieren. Hook ist ein guter Beweis, dass es nicht immer ein Grafik-Kracher sein muss, sondern auch ein gutes Spielprinzip fesseln kann.

Noch ein kleiner Tipp: Wenn ihr unter Systemeinstellungen die Bildschirmfarben invertiert (oder optional über den Dreifach-Klick des Home-Buttons) sieht das Spiel mit schwarzem Look noch schicker aus! Auch der Sound ist eine Ohrenweide und entspannt die heißlaufenden grauen Zellen mit Windgeräuschen, Vogelgezwitscher und Delay-Klavier. Klingt zu analog für das Spielprinzip? Passt aber wunderbar zur technisierten Aufmachung!

Es ist doch bemerkenswert, wenn mir für HOOK als einziger Kritikpunkt einfällt, dass ich gern mehr davon hätte. Hier bekommt man ein wundervolles Rätsel-Spiel, bei dem man angenehme Logik-Rätsel lösen und sich nebenbei noch etwas entspannen kann. Auch die Präsentation kann sich sehen lassen! Großes Kompliment an Entwickler Maciej und bitte mehr davon!

"HOOK"
"HOOK"
Entwickler: Maciej Targoni
Preis: 1,09 €
+ minimalistische Optik
+ geniales Logik-Spielprinzip
+ 50 Level
+ motiviert
+ tolle Soundkulisse zum Relaxen
+ keine InAppKäufe
+ ohne Text
+ Universal-App
– keine iCloud Savegames
– wenig Level

Über Tobi

Maximum Geekness. Alles fing mit dem Atari 2600 an, dann ein Atari 800XE mit Datasette, dann ein 486er mit 25Mhz und 80MB Festplatte. Und heute? Zocken! Am liebsten immer und überall. Und sonst? Alles mit Knöpfen, einem Display und bei dem man etwas einstellen kann ist interessant!