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Ist es doch beeindruckend, wenn sich jemand an ein Klavier oder einen Flügel setzen und einfach so drauflos spielen kann. Wir haben sogar eines zu Hause herumstehen, aber ich als absoluter Anfänger staune immer wieder, wenn die Finger meines Sohnes über die Tasten flitzen und bekannte Melodien erklingen.

Obwohl das Klavier auf vielen Ranglisten der einsteigerfreundlichsten Instrumente weit oben anzutreffen ist, liegen die Hürden trotzdem klar auf der Hand. Musikunterricht ist zeitlich wenig flexibel, oft kostenintensiv und nicht selten mit logistischem Aufwand verbunden, sollte man nicht gerade im Zentrum einer Großstadt wohnen. Mit abonnierbaren Lern-Apps wie Skoove scheint da die ideale Lösung ein paar Klicks im App Store weit entfernt zu liegen: Ich kann spielend lernen, wann und wo ich will, und das mit meinen eigenen Lieblingsstücken.

Skoove:

  • Lern-App zum Piano und Klavier spielen
  • Hunderte Songs und Lektionen
  • Abonnement mit sieben Tagen Probezeit

Skoove beispielsweise gibt es iPhones, iPad und den PC. Es benutzt populäre Songs wie Ed Sheerans „Perfect“ oder die Game of Thrones Intromelodie, um Musiktheorie und Notenlesen zu vermitteln. Das Ganze ist eingebettet in aufeinander aufbauende Kurse, die einzelne Musikelemente vorstellen und vertiefen.

Folgende Schwierigkeitsgrade könnt ihr wählen:

  • Einsteiger: Ist für den absoluten Einsteiger, der noch nie vorher was mit einem Klavier zu tun hatte.
  • Fortgeschritten: Erste Grundlagen verstanden? Dann geht’s weiter mit verschiedenen Tonarten und Akkorden.
  • Experte: In diesen Lektionen wird Fingertechnik verbessert und Interpretationen ausprobiert.

In den ersten Lektionen geht es wirklich um Grundsätzliches. Welche Tasten ich drücken soll, ist nicht nur als Noten, sondern auch als virtuelle Hände dargestellt. Ich brauche also nicht mal Noten lesen. Songs und klassische Stücke werden für jede Hand einzeln vorgestellt und eingeübt, zum Abschluss eines Kurses spiele ich im Rhythmus nach. Der Einstieg ist kinderleicht, fast zu leicht.

Gelungen finde ich die Umsetzung: Über das Mikrofon des iPhones oder iPads kann die App überprüfen, ob ich am Klavier die richtigen Töne treffe. Das ist fast wie ein richtiger Klavierlehrer, den Skoove in der Premium-Version übrigens auch verspricht – zumindest als persönlichen Support. Darüber hinaus gibt es Video-Tutorials und Magazinbeiträge zum Nachlesen auf der Webseite.

Während absolute Beginner wie ich also schon viel mitnehmen können, ist für erfahrene Klavierspieler schnell die Luft raus. Viele der Stücke wie „Für Elise“ oder das Thema aus „Fluch der Karibik“ wurden für Klavierneulinge angepasst und vereinfacht. Dadurch können berühmte Songs leichter und schneller erlernt werden, Fortgeschrittene wie meine Frau und mein Sohn, die seit mehreren Jahren üben, fühlen sich jedoch schnell unterfordert. Selbst der Expertenmodus von Skoove ist nichts mehr für sie, da sie schon an die Originalnoten gewöhnt waren, Skoove aber in den Lektionen nur die vereinfachte, arrangierte Vorlage als korrekte Version akzeptiert.

Was kostet der Spaß?

In der Free-Version habt ihr Zugriff 25 Lektionen und ein paar Dutzend Songs mehrerer Interpreten, darunter Elton John, Coldplay und Robbie Williams. Außerdem gibt es eine siebentägige Probezeit, in der ihr Skoove in vollem Umfang ausprobieren könnt. Das Abonnement kostet dann monatlich oder jährlich, für zwölf Monate werden 89.99 Euro fällig.

Gutscheine zu verlosen

Wenn ihr Skoove etwas länger testen wollt, dann haben wir etwas für euch. In Kooperation mit dem Anbieter der Lern-App verlosen wir insgesamt fünf Gutscheincodes für das Premium-Abonnement von Skoove. Diese Gutscheine sind drei Monate lang gültig und können nach der kostenlosen Registrierung auf der Webseite skoove.com in den Kontoeinstellungen eingelöst werden. Wenn ihr einen der Codes haben wollt, dann schreibt uns bis zum 14. Juni 2020, 23:59 Uhr eine E-Mail an post@appgemeinde.de mit dem Betreff Skoove. Die Gewinner werden im Anschluss ermittelt und von uns via E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Autor: Stephan